Stefan Zweig – Neue Forschung Nr. 5
In Stefan Zweigs literarischem Werk hat der Erste Weltkrieg vielfältige Spuren hinterlassen. Nicht nur in Erzählungen, sondern in mehreren
Werken der Exiljahre kommt Zweig auf die Zerstörung Europas durch diesen Krieg zurück. Aber auch sein Selbstverständnis als Autor wurde in den
Jahren des Krieges entscheidend verwandelt: Als kriegsbegeisterter Dichter meldete er sich im Herbst 1914 freiwillig zum Militärdienst,
als Pazifist sah er sich 1918.
Die Vorträge von Neue Forschung Nr. 5 widmen sich diesem Thema. Die Referenten:
Antje Büssgen (Brüssel),
Stephan Resch (Auckland),
Bernd Hamacher (Hamburg), Arturo Larcati (Verona/Salzburg).
Donnerstag, 27. November 2014, 13.00 – 18.00 Uhr, Stefan Zweig Centre Salzburg